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	<title>Wie mit KI</title>
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	<description>KI-Workflows für Sprachdozent:innen</description>
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	<title>Wie mit KI</title>
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		<title>Warum ich digitale Sprachlernspiele inzwischen mit KI selbst erstelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitragsbild mit KI erstellt. Kennst du das? Du möchtest deinen Unterricht interaktiv, lebendig und praxisbezogen gestalten. Gerade im Online-Unterricht sind digitale Tools für mich unverzichtbar. Sie bringen Abwechslung und geben den Teilnehmenden zusätzliche Möglichkeiten, Wortschatz und Grammatik spielerisch zu üben. Besonders für den DaZ-Unterricht gibt es viele interessante Plattformen, z. B. LearningApps, Quizlet, Genially, Kahoot, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="font-size:0.7rem"><em>Beitragsbild mit KI erstellt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Du möchtest deinen Unterricht interaktiv, lebendig und praxisbezogen gestalten. Gerade im Online-Unterricht sind digitale Tools für mich unverzichtbar. Sie bringen Abwechslung und geben den Teilnehmenden zusätzliche Möglichkeiten, Wortschatz und Grammatik spielerisch zu üben. Besonders für den DaZ-Unterricht gibt es viele interessante Plattformen, z. B. <a href="https://learningapps.org/">LearningApps</a>, <a href="https://quizlet.com/gb">Quizlet</a>, <a href="https://genially.com/">Genially</a>, <a href="https://kahoot.com/">Kahoot</a>, <a href="https://www.mentimeter.com/">Mentimeter</a> und <a href="https://h5p.org/">H5P</a>. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Viele davon nutze ich selbst gerne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem stoße ich dabei immer wieder auf zwei Probleme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Die Übungen passen oft nur ungefähr zu meinem Kurs.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele vorgefertigte Spiele wurden von anderen Lehrkräften für ihre eigenen Gruppen erstellt und dann netterweise geteilt. Für deren Kurs waren sie genau richtig. Ich bräuchte bei diesen Spielen aber andere Wörter und vielleicht ein anderes Niveau. Oder ich möchte eine bestimmte Grammatik üben, und ausgerechnet die passende Übung enthält Wortschatz, den wir noch gar nicht behandelt haben. Natürlich kann ich in vielen Tools eigene Aktivitäten erstellen. Dabei bin ich allerdings an die Aufgabenformate gebunden, die das jeweilige Tool gerade hergibt, und das kostet Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Viele Funktionen stecken in kostenpflichtigen Tarifen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Tools bieten kostenlose Versionen an, mit denen schon einiges möglich ist. Für bestimmte Spieltypen oder mehr Gestaltungsmöglichkeiten braucht man je nach Plattform aber einen kostenpflichtigen Tarif. Ein einzelnes Abo fällt kaum ins Gewicht, doch wenn ich mehrere solcher Tools regelmäßig nutzen möchte, summieren sich die Kosten schnell. Und das ist für mich als freiberufliche Dozentin ein wichtiger Punkt, denn die Zeit, die ich für die Vorbereitung solcher Aktivitäten aufwende, wird nicht bezahlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb nutze ich viele Tools weiterhin in der kostenlosen Version, da damit bereits viel möglich ist. Für ein schnelles Kahoot zwischendurch reicht das oft völlig aus. Mentimeter setze ich gerne für Warm-ups ein und LearningApps ist für Bildungszwecke komplett kostenfrei und bietet ein breites Spektrum an Aktivitäten. Gleichzeitig habe ich ChatGPT und Claude ohnehin abonniert, da ich KI für meine Unterrichtsvorbereitung, für die Binnendifferenzierung, zur Materialerstellung und für mein eigenes Business nutze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1a5f6a" class="has-inline-color"><strong>Irgendwann kam deshalb bei mir eine Frage auf: Warum lasse ich mir von der KI eigentlich nur die Inhalte erstellen? Warum lasse ich sie nicht gleich die ganze Aktivität bauen?</strong></mark></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das mache ich inzwischen, und zwar ohne selbst programmieren zu können. Ich unterhalte mich mit der KI ganz normal, so wie mit einer Assistentin. Ich beschreibe ihr, was ich brauche, und sage ihr, wie das Spiel funktionieren soll, für welches Niveau es gedacht ist und welche Inhalte hineingehören. Nehmen wir als Beispiel ein Memory-Spiel zum Grundwortschatz mit Wörtern wie Brot, Käse, Milch, Salat, Tomate, Orange, Flasche und Teller. Die KI baut daraus ein fertiges, spielbares Memory, und meine Teilnehmenden bekommen am Ende einfach einen Link, über den sie es spielen können. Ich teste das Ergebnis vorher und passe es gemeinsam mit der KI an. Auf derselben Grundlage kann ich später weitere Varianten ableiten, etwa ein Zuordnungsspiel oder ein Multiple-Choice-Quiz, und dasselbe Memory mit neuen Wörtern für eine andere Gruppe füllen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-1024x768.png" alt="Vergleich zwischen bestehenden Lernplattformen und einem selbst erstellten KI Spiel." class="wp-image-1625" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-1024x768.png 1024w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-300x225.png 300w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-768x576.png 768w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM.png 1448w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild mit KI erstellt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich hat das zwei große Vorteile. Didaktisch passt es endlich, weil ich selbst über Thema, Niveau und Aufgabenformat entscheide. Das Spiel wird genau für die Lernenden entwickelt, mit denen ich gerade arbeite. Außerdem habe ich die Gestaltung in der Hand: Wie das Spiel aussieht, wie es bedient wird und welche Funktionen es hat, kann ich selbst bestimmen, statt darauf angewiesen zu sein, was ein Tool in welcher Abo-Stufe gerade erlaubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es mir gar nicht darum, ständig neue Spiele zu entwickeln. Viel interessanter finde ich es, einmal eine gute Grundlage zu schaffen und diese danach immer wieder anzupassen. So wird aus einem Memory für A1-Wortschatz mit wenig Aufwand eins für B1. Ich tausche die Wörter aus, das Grundgerüst bleibt erhalten. Das ist einfacher, als viele denken. Wenn ich das schaffe, schaffst du das auch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestehende Tools wie beispielsweise <a href="https://learningapps.org/">LearningApps</a> gehören für mich weiterhin fest zum Unterricht. Einen großen Teil meiner digitalen Lernaktivitäten erstelle ich inzwischen jedoch selbst mit KI. So kann ich sie exakt auf meine Gruppe, das Lernziel und den aktuellen Wortschatz zuschneiden, den Teilnehmenden mehr Handlungsspielraum geben und gleichzeitig wertvolle Vorbereitungszeit sparen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt die Frage, mit welchem KI-Werkzeug sich so ein Spiel eigentlich am besten erstellen lässt und worauf es dabei ankommt. Genau darum geht es im nächsten Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://wiemitki.de/warum-ich-digitale-sprachlernspiele-inzwischen-mit-ki-selbst-erstelle/">Warum ich digitale Sprachlernspiele inzwischen mit KI selbst erstelle</a> first appeared on <a href="https://wiemitki.de">Wie mit KI</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das unsichtbare Mini-Team hinter meinem Dozenten-Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Dozenten-Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als selbständige Sprachdozentin bist du nicht nur Lehrkraft. Du bist gleichzeitig Geschäftsführung, Marketing-Abteilung, IT-Support, Buchhaltung und deine eigene Sekretärin. Du jonglierst Unterricht, neue Auftraggeber, Social Media und Steuerthemen, und am Ende des Tages bleibt oft das Gefühl: „Ich arbeite ständig, aber mein Business fühlt sich trotzdem fragil an.“ Kennst du das? Die “Alles-Macher”-Falle Du bereitest [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Als selbständige Sprachdozentin bist du nicht nur Lehrkraft. Du bist gleichzeitig Geschäftsführung, Marketing-Abteilung, IT-Support, Buchhaltung und deine eigene Sekretärin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du jonglierst Unterricht, neue Auftraggeber, Social Media und Steuerthemen, und am Ende des Tages bleibt oft das Gefühl: <em>„Ich arbeite ständig, aber mein Business fühlt sich trotzdem fragil an.“</em> Kennst du das?</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Die “Alles-Macher”-Falle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du bereitest abends oder am Wochenende Unterricht vor, weil tagsüber die Orga alles frisst. Du weißt, dass du „Marketing machen solltest&#8220;, aber nach dem fünften Kurs fehlt dir die Kraft für einen kreativen Post. Bei Honorarverhandlungen, Verträgen oder dem Brief ans Finanzamt fühlst du dich unsicher, und gleichzeitig spürst du, dass KI dir helfen könnte, aber die Flut an neuen Tools schreckt dich eher ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war mein Alltag. Ich bin selbst erst seit knapp zwei Jahren selbständig, und ich habe sehr schnell verstanden: Ich brauche nicht ständig neue Tools. Ich brauche Lösungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Der Wendepunkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du hättest ein kleines, unsichtbares Team, das dir zuarbeitet. Genau das ist KI für mich geworden: mein Mini-Team im Hintergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich rede hier nicht von Theorie. Ich nutze dieses Team jeden Tag, um mein eigenes Business aufzubauen. Dabei gilt für mich eine klare Regel: Was nicht wirklich hilft, fliegt raus. Wie ich Tools nach klaren Kriterien auswähle und teste, habe ich in diesem Artikel beschrieben: <a href="https://wiemitki.de/wie-ich-ki-wirklich-nutze-und-warum-ich-keinem-tool-hinterherlaufe/" target="_blank" rel="noopener" title="">Wie ich KI wirklich nutze und warum ich keinem Tool hinterherlaufe</a>. Und das Beste: Für den Anfang reicht oft ein einziges KI-Tool für all diese Aufgaben. Ich selbst nutze inzwischen mehrere, aber das ist eine Frage der persönlichen Vorliebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Beispiel: Meine Website und meine Blogbeiträge erstelle ich selbst. Aber KI ist dabei mein Korrektorat, mein Brainstorming-Partner und mein SEO-Berater in einem. Was früher Stunden gedauert hätte, erledigen wir jetzt gemeinsam in Minuten, ohne dass ich dafür eine Agentur bezahlen müsste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So sieht mein Mini-Team aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Marketing-Abteilung:</strong> Sie hilft mir, meine Blog-Beiträge so zu schreiben, dass sie bei Google gefunden werden (SEO), und erstellt aus meinen Notizen Social-Media-Posts oder Newsletter.</li>



<li><strong>Business-Coach: </strong>Sie war mein Sparringspartner, als ich meine Nische gesucht und meine Jahresziele definiert habe. Sie hat mir die richtigen Fragen gestellt, damit ich zur richtigen Antwort finde. Die Entscheidungen treffe jedoch immer ich.</li>



<li><strong>Verwaltungsprofi:</strong> Sie formuliert schwierige Korrespondenz ans Finanzamt oder an Sozialversicherungsträger. Ich prüfe und korrigiere. Sensible Daten gebe ich dabei nie ungefiltert ein: KI ist mein erster Entwurf, nicht mein Steuerberater.</li>



<li><strong>Struktur-Geber:</strong> Sie hilft mir beim Zeitmanagement und priorisiert meine To-dos, wenn der Kopf zu voll ist.</li>



<li><strong>Lernbegleiterin</strong>: Die KI hilft mir, neue Themen schnell zu durchdringen und mir gezielt Wissen anzueignen, ohne stundenlang durch Suchergebnisse zu scrollen. Ob ein neues Tool, ein technisches Konzept oder ein fremdes Themenfeld: Ich zeige ihr meinen Wissensstand, und sie erklärt mir den Rest.</li>



<li><strong>Strategin</strong>: Sie ist meine erste Anlaufstelle für Brainstorming. Wenn ich überlege, welche Produkte ich anbieten will, wie sich mein Markt entwickelt oder was die Konkurrenz macht, denkt sie mit, stellt Fragen und schärft meinen Blick für Zusammenhänge, die ich sonst erst Wochen später oder gar nicht gesehen hätte.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Was das für dich bedeutet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst kein Tech-Mensch sein. Du musst nicht jedes neue KI-Tool kennen. Du brauchst nur ein paar Workflows, die zu deinem Alltag passen, und die dir tatsächlich Luft verschaffen. Genau das zeige ich dir hier. Wenn du sehen möchtest, wie KI konkret im Unterrichtsalltag wirkt, findest du einen direkten Einstieg in <a href="https://wiemitki.de/warum-die-meisten-dozenten-bei-ki-material-scheitern-und-wie-du-es-besser-machst/" target="_blank" rel="noopener" title="">Warum die meisten Dozenten bei KI-Material scheitern (und wie du es besser machst)</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Abteilung würdest du heute als Erstes einstellen? Marketing, Administration, Strategie, oder doch etwas ganz anderes? Schreib es mir in die Kommentare. Ich lese jeden Beitrag und nutze euer Feedback, um meine Inhalte noch gezielter auf unseren Dozenten-Alltag zuzuschneiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://wiemitki.de/das-unsichtbare-mini-team-hinter-meinem-dozenten-business/">Das unsichtbare Mini-Team hinter meinem Dozenten-Business</a> first appeared on <a href="https://wiemitki.de">Wie mit KI</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Warum die meisten Dozenten bei KI-Material scheitern (und wie du es besser machst)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 18:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild wurde mit KI erstellt. Hand aufs Herz: Wie viele Stunden hast du schon damit verbracht, den „perfekten&#8220; Prompt aus einer Liste zu kopieren, nur um festzustellen, dass das Ergebnis für deine Gruppe viel zu kompliziert oder didaktisch völlig am Thema vorbei war? Das liegt oft daran, dass die KI kein Lehrer ist. Begriffe wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="font-size:12px">Bild wurde mit KI erstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="border-style:none;border-width:0px;padding-right:0;padding-left:0"><strong>Hand aufs Herz</strong>: Wie viele Stunden hast du schon damit verbracht, den „perfekten&#8220; Prompt aus einer Liste zu kopieren, nur um festzustellen, dass das Ergebnis für deine Gruppe viel zu kompliziert oder didaktisch völlig am Thema vorbei war?</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--20);margin-left:var(--wp--preset--spacing--20)">Das liegt oft daran, dass die KI kein Lehrer ist. Begriffe wie „Niveau A2&#8243; oder „Binnendifferenzierung&#8220; interpretiert sie nur oberflächlich. Das Ergebnis ist das, was ich das <strong>„Prompt-Lotto&#8220;</strong> nenne.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Das Problem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele sammeln Prompts aus dem Internet und hoffen, dass einer davon schon passen wird. Gespeichert irgendwo in einer Mail, einem Dokument, einer Notiz. Wenn man sie später braucht, findet man sie oft nicht mehr. Und wenn doch, muss das Ergebnis wieder überarbeitet werden. Am Ende passiert etwas Paradoxes: Man verbringt mehr Zeit mit Suchen, Testen und Korrigieren als mit der eigentlichen Unterrichtsplanung. Das Problem ist nicht der Prompt. Es ist das im System dahinter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ohne System</strong> landet man schnell hier: <em>„Erstelle eine A2-Aufgabe zum Thema Wohnen.&#8220;</em> Das Ergebnis? Eine Aufgabe, die vielleicht passt. Vielleicht auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit meinem Masterprompt</strong> füllst du nur noch vier Lücken aus<em>. </em>Den Rest erledigt der Prompt. Er weiß bereits, was die KI daraus machen soll. Wie genau das funktioniert, zeige ich dir gleich.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Die „KI-Falle&#8220;: Beschäftigungstherapie statt Lernziel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die KI kennt weder deine Kursteilnehmenden noch deine Lernziele. Im ersten Moment sieht eine von der KI generierte Aufgabe gar nicht so schlecht aus. Schaut man genauer hin, fehlt oft die didaktische Struktur, und die Aufgabe wird zur reinen Beschäftigung. Die Lernenden arbeiten zwar, kommen aber nicht wirklich weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, die KI ist wie ein Orchester. Ohne Dirigent gibt es meist nur Kauderwelsch oder Stücke, die eh jeder auswendig kennt. Die KI kann Material liefern und mitdenken, aber die didaktischen Entscheidungen bleiben bei dir. Du bleibst der Dirigent deiner Unterrichtseinheit. Dein pädagogisches Feingespür ist dabei das, was den Unterschied macht. </p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Mein Ansatz: Systematik vor Schnelligkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Statt ständig neue Prompts auszuprobieren, arbeite ich mit einem festen System. Die Idee dahinter ist einfach: Ein gemeinsamer Text für alle Lernenden, dazu Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaus. So arbeitet die ganze Gruppe am selben Material, aber jeder auf seinem Level.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kern dieses Systems ist mein <strong>Masterprompt zur Binnendifferenzierung</strong>. Er arbeitet mit vier Variablen: Thema, Niveau, Lernziel, Materialart. Damit erstellt die KI in einem Durchlauf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einen Text </strong>für alle</li>



<li><strong>Basis-Aufgaben</strong> für alle (Lesen &amp; Sprechen)</li>



<li><strong>Gezielte Unterstützung</strong> für Schwächere (Lückentexte)</li>



<li><strong>Transferaufgaben</strong> für die Schnelleren</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Ein Blick in die Praxis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du planst eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wohnungssuche&#8220;. Du öffnest den Masterprompt und füllst die vier Variablen aus:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thema: <em>Wohnen</em> | Niveau: <em>A2</em> | Lernziel: <em>Lernende können Wohnungsanzeigen verstehen und gezielt Informationen entnehmen sowie Rückfragen formulieren</em> | Materialart: <em>Wohnungsanzeige</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KI generiert daraus: einen Anzeigentext, eine Wortschatzliste, drei Leseaufgaben, zwei Sprechaufgaben, Lückentexte als Hilfe für schwächere Teilnehmende und Transferaufgaben für die Schnelleren.<br>Alle arbeiten am selben Material. Niemand fühlt sich abgehängt. Die Ergebnisse lassen sich anschließend gemeinsam besprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier siehst du, wie das aussehen kann:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:clamp(0.875rem, 0.875rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.208), 1rem);"><em>Hinweis: Diese Screenshots zeigen nur einen Ausschnitt. Im KI-Starter-Workflow findest du weitere Auszüge, unter anderem die passend zur Wohnungsanzeige generierte Wortschatzliste und die Aufgaben für alle.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="661" height="455" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.46.36.png" alt="Screenshot mit KI generierter Wohnungsanzeige und Aufgaben für Niveau A2" class="wp-image-1270" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.46.36.png 661w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.46.36-300x207.png 300w" sizes="(max-width: 661px) 100vw, 661px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="718" height="330" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.01.png" alt="Screenshot mit Leseaufgaben und Unterrichtsaufgaben zum Thema Wohnen mit Unterstützung für die Schwächeren." class="wp-image-1271" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.01.png 718w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.01-300x138.png 300w" sizes="(max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="718" height="107" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.54.png" alt="Screenshot mit differenzierten Aufgaben für stärkere Lernende" class="wp-image-1272" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.54.png 718w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.54-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="718" height="80" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.50.56.png" alt="Screenshot mit differenzierten Aufgaben für stärkere Lernende" class="wp-image-1273" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.50.56.png 718w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.50.56-300x33.png 300w" sizes="auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:clamp(0.875rem, 0.875rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.208), 1rem);"><em>Hinweis: Dieses Beispiel habe ich mit Gemini erstellt. Der Masterprompt funktioniert jedoch mit jeder KI, egal ob ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot etc. Entscheidend ist der Input, den du der KI gibst.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Die KI als didaktischer Sparringspartner</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was mich an diesem Ansatz besonders überzeugt: Die KI bleibt nicht passiv. Sie denkt aktiv mit und macht von sich aus Vorschläge für den nächsten Schritt, nachdem sie die Aufgaben generiert hat, zum Beispiel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wären Sie daran interessiert, dass ich für diese Unterrichtseinheit noch eine passende Grammatikübung zu den lokalen Präpositionen erstelle? Oder wäre es hilfreich, wenn ich noch ein kurzes Rollenspiel-Skript für ein Telefonat mit dem Vermieter entwerfe?&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das ist der Moment, in dem KI zur echten Entlastung wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">So startest du</h2>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Hole dir meinen KI-Starter-Workflow. Leg dir den dort enthaltenen Masterprompt an einem festen Ort ab, z. B. in einem Dokument oder einer Tabelle namens „KI-Assistent&#8220;, damit du dein Werkzeug immer griffbereit hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Im <strong>KI-Starter-Workflow</strong> bekommst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Den <strong>Masterprompt</strong> zum direkten Einsatz</li>



<li style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Ein vollständiges <strong>Praxisbeispiel</strong> mit echtem KI-Output</li>



<li style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Einen konkreten <strong>Tipp zur Nachsteuerung</strong>, falls das Ergebnis mal nicht auf Anhieb sitzt. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Probiere es direkt mit deinem nächsten Unterrichtsthema aus. Du wirst schnell merken, wie viel Zeit du gewinnst.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-background wp-element-button" href="https://wiemitki.de/ki-starter-workflow/" style="background-color:#1a5f6a;padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)">KI-Starter-Workflow kostenlos anfordern.</a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)"><strong>Kurze Einordnung:</strong> Der Masterprompt im KI-Starter-Workflow ist bewusst auf Lesen und Sprechen ausgelegt und bietet dir einen klaren Einstieg. Ich arbeite gerade an einem erweiterten System, mit dem sich alle vier Fertigkeiten abdecken und komplette Unterrichtseinheiten vorbereiten lassen. Mehr dazu kommt bald.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)"><strong>Und nun bin ich gespannt:</strong> Welches Thema hast du als Erstes getestet? Wie hat das Ergebnis für dich und deine Lernenden funktioniert? Schreib es mir gerne in die Kommentare – dein Feedback hilft mir, das System noch besser auf unseren Unterrichtsalltag abzustimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://wiemitki.de/warum-die-meisten-dozenten-bei-ki-material-scheitern-und-wie-du-es-besser-machst/">Warum die meisten Dozenten bei KI-Material scheitern (und wie du es besser machst)</a> first appeared on <a href="https://wiemitki.de">Wie mit KI</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wie ich KI wirklich nutze und warum ich keinem Tool hinterherlaufe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen und Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du bei all den neuen Tools und KI-Updates den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Jeden Tag taucht ein neues Tool auf, das angeblich alles revolutioniert und den gesamten Arbeitsalltag im Handumdrehen erledigt. Die Realität bei uns Solo-Selbstständigen sieht meist anders aus. Wir brauchen Tools, die sich langfristig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="margin-top:-20px;margin-bottom:-20px;font-size:12px"></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du bei all den neuen Tools und KI-Updates den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Jeden Tag taucht ein neues Tool auf, das angeblich alles revolutioniert und den gesamten Arbeitsalltag im Handumdrehen erledigt. Die Realität bei uns Solo-Selbstständigen sieht meist anders aus. Wir brauchen Tools, die sich langfristig bewähren, bezahlbar bleiben und uns tatsächlich entlasten, ohne das wir jede Woche von vorne anfangen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe für mich eine klare Entscheidung getroffen. Statt jedem Trend hinterher zu jagen, teste ich Tools und Workflows kritisch auf ihre Praxistauglichkeit. Auf dieser Website teile ich nur das mit dir, was sich in meinem Business-Alltag nachhaltig bewährt hat. Meine Garantie an dich ist simpel<strong>: Ich teste, damit du direkt von den Ergebnissen profitierst.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Warum ich mir das Denken von der KI nicht abnehmen lasse</h2>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Für mich ist KI kein Ersatz für meine eigene Expertise oder meine pädagogische Erfahrung. Sie ist ein Werkzeug, das mir den Rücken freihält und neuen kreativen Spielraum schafft. In meinen Beiträgen zeige ich dir, wie ich die Technologie nutze, um meine Gedanken zu strukturieren oder meine Content-Erstellung zu beschleunigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Was ich dabei immer im Auge behalte: Die KI macht mir Vorschläge, aber letztendlich entscheide immer ich mit meinem gesunden Menschenverstand, was ich davon übernehme und was nicht. Mein Maßstab ist der didaktische Mehrwert für meine Kursteilnehmer und die spürbare Entlastung in meinem Arbeitsleben. Ich möchte, dass auch du von diesen Erfahrungen profitierst und für dich entscheidest, welche Impulse in deinen Alltag passen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Mein Filter für deinen Erfolg: Der 3-Stufen-Test</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit eine Methode oder ein Tool es auf diesen Blog schafft, muss es drei klare Kriterien erfüllen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Die Kosten-Nutzen-Rechnung</strong> Ich schaue mir sehr genau an, ob der Preis eines Tools den tatsächlichen Nutzen rechtfertigt. Ein Tool kann noch so toll sein, doch wenn die monatlichen Kosten zu hoch sind und ich es nur selten nutze, hat es in meinem Arbeitsalltag keinen Platz. Ich empfehle dir nur Lösungen, bei denen die Qualität oder die Zeitersparnis den Preis wirklich rechtfertigen. Wirtschaftlichkeit steht für mich bei der Auswahl an erster Stelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Die Zeit-Nutzen-Rechnung</strong> Ein Tool überzeugt mich nur dann, wenn die Zeit für das Einrichten in einem gesunden Verhältnis zur späteren Ersparnis steht. Wenn ich zwei Stunden brauche, um einen Workflow aufzusetzen, der mir danach nur drei Minuten pro Woche spart, sortiere ich ihn aus. Ich suche nach Lösungen, die sofort zünden und den Business-Alltag spürbar entlasten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Die Nachhaltigkeit im Workflow</strong> Viele Tools glänzen im ersten Moment, erweisen sich aber im Dauerbetrieb als zu kompliziert oder fehleranfällig. Ich empfehle dir nur Workflows, die ich über einen längeren Zeitraum stabil genutzt habe. Nur was sich in der echten Praxis zwischen Unterrichten und Business-Alltag bewährt, verdient einen Platz in meinen Empfehlungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Ein Blick hinter die Kulissen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kritisches Testen bedeutet für mich auch, Dinge wieder zu verwerfen. Ich nutze zum Beispiel seit Jahren die kostenlose Version von <a href="https://www.notion.com/product" title="">Notion</a> als meine Wissensdatenbank und bin auch heute noch davon begeistert. Als Notion AI eingeführt wurde, habe ich die Funktionen intensiv getestet. Die KI dort kann eine Menge: Texte schreiben, Dokumente analysieren, Datenbanken automatisieren, Besprechungen aufnehmen und transkribieren und vor allem die Suche innerhalb von Notion enorm beschleunigen. Doch am Ende habe ich mich gegen das kostenpflichtige Abo entschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum? Weil ich die meisten dieser Funktionen bereits durch andere KIs abdecke, die ich ohnehin nutze. Und nur für das &#8222;Schmankerl&#8220; der schnelleren Suche innerhalb von Notion war der hohe Aufpreis für mich schlichtweg nicht rentabel. Ich entscheide mich hier bewusst für die Wirtschaftlichkeit statt für maximale Bequemlichkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Deine Einladung zum Ausprobieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der kommenden Zeit führe ich dich Schritt für Schritt durch meinen Werkzeugkasten. Ich gebe dir Impulse, die du direkt in deine Arbeitsabläufe integrieren kannst. Egal ob du deine Lehrtätigkeit effizienter gestalten willst, deine Content-Erstellung optimierst oder nach Wegen suchst, deine administrativen Aufgaben im Business zu vereinfachen. Mein Ziel ist es, dass du nach dem Lesen eines Beitrags genau weißt, wie du Tools sofort für dich nutzen kannst. Zwei Beiträge, die dir dabei einen konkreten Einstieg geben, sind bereits online: <a href="https://wiemitki.de/wp-admin/post.php?post=1269&amp;action=edit" target="_blank" rel="noopener" title="">Warum die meisten Dozenten bei KI-Material scheitern (und wie du es besser machst)</a> und <a href="https://wiemitki.de/wp-admin/post.php?post=1315&amp;action=edit" target="_blank" rel="noopener" title="">Das unsichtbare Mini-Team hinter meinem Dozenten-Business.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen mit dir zu teilen. Schreib mir doch direkt: Welcher Teil deines Business-Alltags oder deiner Lehrtätigkeit kostet dich aktuell die meisten Nerven? Vielleicht habe ich genau dafür schon das passende Tool kritisch geprüft.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://wiemitki.de/wie-ich-ki-wirklich-nutze-und-warum-ich-keinem-tool-hinterherlaufe/">Wie ich KI wirklich nutze und warum ich keinem Tool hinterherlaufe</a> first appeared on <a href="https://wiemitki.de">Wie mit KI</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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