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	<title>KI im Unterricht - Wie mit KI</title>
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	<description>KI-Workflows für Sprachdozent:innen</description>
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	<title>KI im Unterricht - Wie mit KI</title>
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		<title>Warum ich digitale Sprachlernspiele inzwischen mit KI selbst erstelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beitragsbild mit KI erstellt. Kennst du das? Du möchtest deinen Unterricht interaktiv, lebendig und praxisbezogen gestalten. Gerade im Online-Unterricht sind digitale Tools für mich unverzichtbar. Sie bringen Abwechslung und geben den Teilnehmenden zusätzliche Möglichkeiten, Wortschatz und Grammatik spielerisch zu üben. Besonders für den DaZ-Unterricht gibt es viele interessante Plattformen, z. B. LearningApps, Quizlet, Genially, Kahoot, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="font-size:0.7rem"><em>Beitragsbild mit KI erstellt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Du möchtest deinen Unterricht interaktiv, lebendig und praxisbezogen gestalten. Gerade im Online-Unterricht sind digitale Tools für mich unverzichtbar. Sie bringen Abwechslung und geben den Teilnehmenden zusätzliche Möglichkeiten, Wortschatz und Grammatik spielerisch zu üben. Besonders für den DaZ-Unterricht gibt es viele interessante Plattformen, z. B. <a href="https://learningapps.org/">LearningApps</a>, <a href="https://quizlet.com/gb">Quizlet</a>, <a href="https://genially.com/">Genially</a>, <a href="https://kahoot.com/">Kahoot</a>, <a href="https://www.mentimeter.com/">Mentimeter</a> und <a href="https://h5p.org/">H5P</a>. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Viele davon nutze ich selbst gerne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem stoße ich dabei immer wieder auf zwei Probleme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Die Übungen passen oft nur ungefähr zu meinem Kurs.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele vorgefertigte Spiele wurden von anderen Lehrkräften für ihre eigenen Gruppen erstellt und dann netterweise geteilt. Für deren Kurs waren sie genau richtig. Ich bräuchte bei diesen Spielen aber andere Wörter und vielleicht ein anderes Niveau. Oder ich möchte eine bestimmte Grammatik üben, und ausgerechnet die passende Übung enthält Wortschatz, den wir noch gar nicht behandelt haben. Natürlich kann ich in vielen Tools eigene Aktivitäten erstellen. Dabei bin ich allerdings an die Aufgabenformate gebunden, die das jeweilige Tool gerade hergibt, und das kostet Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Viele Funktionen stecken in kostenpflichtigen Tarifen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Tools bieten kostenlose Versionen an, mit denen schon einiges möglich ist. Für bestimmte Spieltypen oder mehr Gestaltungsmöglichkeiten braucht man je nach Plattform aber einen kostenpflichtigen Tarif. Ein einzelnes Abo fällt kaum ins Gewicht, doch wenn ich mehrere solcher Tools regelmäßig nutzen möchte, summieren sich die Kosten schnell. Und das ist für mich als freiberufliche Dozentin ein wichtiger Punkt, denn die Zeit, die ich für die Vorbereitung solcher Aktivitäten aufwende, wird nicht bezahlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb nutze ich viele Tools weiterhin in der kostenlosen Version, da damit bereits viel möglich ist. Für ein schnelles Kahoot zwischendurch reicht das oft völlig aus. Mentimeter setze ich gerne für Warm-ups ein und LearningApps ist für Bildungszwecke komplett kostenfrei und bietet ein breites Spektrum an Aktivitäten. Gleichzeitig habe ich ChatGPT und Claude ohnehin abonniert, da ich KI für meine Unterrichtsvorbereitung, für die Binnendifferenzierung, zur Materialerstellung und für mein eigenes Business nutze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1a5f6a" class="has-inline-color"><strong>Irgendwann kam deshalb bei mir eine Frage auf: Warum lasse ich mir von der KI eigentlich nur die Inhalte erstellen? Warum lasse ich sie nicht gleich die ganze Aktivität bauen?</strong></mark></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das mache ich inzwischen, und zwar ohne selbst programmieren zu können. Ich unterhalte mich mit der KI ganz normal, so wie mit einer Assistentin. Ich beschreibe ihr, was ich brauche, und sage ihr, wie das Spiel funktionieren soll, für welches Niveau es gedacht ist und welche Inhalte hineingehören. Nehmen wir als Beispiel ein Memory-Spiel zum Grundwortschatz mit Wörtern wie Brot, Käse, Milch, Salat, Tomate, Orange, Flasche und Teller. Die KI baut daraus ein fertiges, spielbares Memory, und meine Teilnehmenden bekommen am Ende einfach einen Link, über den sie es spielen können. Ich teste das Ergebnis vorher und passe es gemeinsam mit der KI an. Auf derselben Grundlage kann ich später weitere Varianten ableiten, etwa ein Zuordnungsspiel oder ein Multiple-Choice-Quiz, und dasselbe Memory mit neuen Wörtern für eine andere Gruppe füllen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-1024x768.png" alt="Vergleich zwischen bestehenden Lernplattformen und einem selbst erstellten KI Spiel." class="wp-image-1625" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-1024x768.png 1024w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-300x225.png 300w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM-768x576.png 768w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/08/ChatGPT-Image-Aug-28-2026-03_23_09-PM.png 1448w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild mit KI erstellt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich hat das zwei große Vorteile. Didaktisch passt es endlich, weil ich selbst über Thema, Niveau und Aufgabenformat entscheide. Das Spiel wird genau für die Lernenden entwickelt, mit denen ich gerade arbeite. Außerdem habe ich die Gestaltung in der Hand: Wie das Spiel aussieht, wie es bedient wird und welche Funktionen es hat, kann ich selbst bestimmen, statt darauf angewiesen zu sein, was ein Tool in welcher Abo-Stufe gerade erlaubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es mir gar nicht darum, ständig neue Spiele zu entwickeln. Viel interessanter finde ich es, einmal eine gute Grundlage zu schaffen und diese danach immer wieder anzupassen. So wird aus einem Memory für A1-Wortschatz mit wenig Aufwand eins für B1. Ich tausche die Wörter aus, das Grundgerüst bleibt erhalten. Das ist einfacher, als viele denken. Wenn ich das schaffe, schaffst du das auch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bestehende Tools wie beispielsweise <a href="https://learningapps.org/">LearningApps</a> gehören für mich weiterhin fest zum Unterricht. Einen großen Teil meiner digitalen Lernaktivitäten erstelle ich inzwischen jedoch selbst mit KI. So kann ich sie exakt auf meine Gruppe, das Lernziel und den aktuellen Wortschatz zuschneiden, den Teilnehmenden mehr Handlungsspielraum geben und gleichzeitig wertvolle Vorbereitungszeit sparen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibt die Frage, mit welchem KI-Werkzeug sich so ein Spiel eigentlich am besten erstellen lässt und worauf es dabei ankommt. Genau darum geht es im nächsten Artikel.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Warum die meisten Dozenten bei KI-Material scheitern (und wie du es besser machst)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 18:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI im Unterricht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bild wurde mit KI erstellt. Hand aufs Herz: Wie viele Stunden hast du schon damit verbracht, den „perfekten&#8220; Prompt aus einer Liste zu kopieren, nur um festzustellen, dass das Ergebnis für deine Gruppe viel zu kompliziert oder didaktisch völlig am Thema vorbei war? Das liegt oft daran, dass die KI kein Lehrer ist. Begriffe wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="font-size:12px">Bild wurde mit KI erstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="border-style:none;border-width:0px;padding-right:0;padding-left:0"><strong>Hand aufs Herz</strong>: Wie viele Stunden hast du schon damit verbracht, den „perfekten&#8220; Prompt aus einer Liste zu kopieren, nur um festzustellen, dass das Ergebnis für deine Gruppe viel zu kompliziert oder didaktisch völlig am Thema vorbei war?</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--20);margin-left:var(--wp--preset--spacing--20)">Das liegt oft daran, dass die KI kein Lehrer ist. Begriffe wie „Niveau A2&#8243; oder „Binnendifferenzierung&#8220; interpretiert sie nur oberflächlich. Das Ergebnis ist das, was ich das <strong>„Prompt-Lotto&#8220;</strong> nenne.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Das Problem</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele sammeln Prompts aus dem Internet und hoffen, dass einer davon schon passen wird. Gespeichert irgendwo in einer Mail, einem Dokument, einer Notiz. Wenn man sie später braucht, findet man sie oft nicht mehr. Und wenn doch, muss das Ergebnis wieder überarbeitet werden. Am Ende passiert etwas Paradoxes: Man verbringt mehr Zeit mit Suchen, Testen und Korrigieren als mit der eigentlichen Unterrichtsplanung. Das Problem ist nicht der Prompt. Es ist das im System dahinter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ohne System</strong> landet man schnell hier: <em>„Erstelle eine A2-Aufgabe zum Thema Wohnen.&#8220;</em> Das Ergebnis? Eine Aufgabe, die vielleicht passt. Vielleicht auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit meinem Masterprompt</strong> füllst du nur noch vier Lücken aus<em>. </em>Den Rest erledigt der Prompt. Er weiß bereits, was die KI daraus machen soll. Wie genau das funktioniert, zeige ich dir gleich.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Die „KI-Falle&#8220;: Beschäftigungstherapie statt Lernziel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die KI kennt weder deine Kursteilnehmenden noch deine Lernziele. Im ersten Moment sieht eine von der KI generierte Aufgabe gar nicht so schlecht aus. Schaut man genauer hin, fehlt oft die didaktische Struktur, und die Aufgabe wird zur reinen Beschäftigung. Die Lernenden arbeiten zwar, kommen aber nicht wirklich weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, die KI ist wie ein Orchester. Ohne Dirigent gibt es meist nur Kauderwelsch oder Stücke, die eh jeder auswendig kennt. Die KI kann Material liefern und mitdenken, aber die didaktischen Entscheidungen bleiben bei dir. Du bleibst der Dirigent deiner Unterrichtseinheit. Dein pädagogisches Feingespür ist dabei das, was den Unterschied macht. </p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Mein Ansatz: Systematik vor Schnelligkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Statt ständig neue Prompts auszuprobieren, arbeite ich mit einem festen System. Die Idee dahinter ist einfach: Ein gemeinsamer Text für alle Lernenden, dazu Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaus. So arbeitet die ganze Gruppe am selben Material, aber jeder auf seinem Level.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kern dieses Systems ist mein <strong>Masterprompt zur Binnendifferenzierung</strong>. Er arbeitet mit vier Variablen: Thema, Niveau, Lernziel, Materialart. Damit erstellt die KI in einem Durchlauf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einen Text </strong>für alle</li>



<li><strong>Basis-Aufgaben</strong> für alle (Lesen &amp; Sprechen)</li>



<li><strong>Gezielte Unterstützung</strong> für Schwächere (Lückentexte)</li>



<li><strong>Transferaufgaben</strong> für die Schnelleren</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Ein Blick in die Praxis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du planst eine Unterrichtseinheit zum Thema „Wohnungssuche&#8220;. Du öffnest den Masterprompt und füllst die vier Variablen aus:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thema: <em>Wohnen</em> | Niveau: <em>A2</em> | Lernziel: <em>Lernende können Wohnungsanzeigen verstehen und gezielt Informationen entnehmen sowie Rückfragen formulieren</em> | Materialart: <em>Wohnungsanzeige</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KI generiert daraus: einen Anzeigentext, eine Wortschatzliste, drei Leseaufgaben, zwei Sprechaufgaben, Lückentexte als Hilfe für schwächere Teilnehmende und Transferaufgaben für die Schnelleren.<br>Alle arbeiten am selben Material. Niemand fühlt sich abgehängt. Die Ergebnisse lassen sich anschließend gemeinsam besprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier siehst du, wie das aussehen kann:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:clamp(0.875rem, 0.875rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.208), 1rem);"><em>Hinweis: Diese Screenshots zeigen nur einen Ausschnitt. Im KI-Starter-Workflow findest du weitere Auszüge, unter anderem die passend zur Wohnungsanzeige generierte Wortschatzliste und die Aufgaben für alle.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="661" height="455" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.46.36.png" alt="Screenshot mit KI generierter Wohnungsanzeige und Aufgaben für Niveau A2" class="wp-image-1270" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.46.36.png 661w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.46.36-300x207.png 300w" sizes="(max-width: 661px) 100vw, 661px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="718" height="330" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.01.png" alt="Screenshot mit Leseaufgaben und Unterrichtsaufgaben zum Thema Wohnen mit Unterstützung für die Schwächeren." class="wp-image-1271" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.01.png 718w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.01-300x138.png 300w" sizes="(max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="718" height="107" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.54.png" alt="Screenshot mit differenzierten Aufgaben für stärkere Lernende" class="wp-image-1272" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.54.png 718w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.48.54-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="718" height="80" src="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.50.56.png" alt="Screenshot mit differenzierten Aufgaben für stärkere Lernende" class="wp-image-1273" srcset="https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.50.56.png 718w, https://wiemitki.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-14-at-11.50.56-300x33.png 300w" sizes="auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:clamp(0.875rem, 0.875rem + ((1vw - 0.2rem) * 0.208), 1rem);"><em>Hinweis: Dieses Beispiel habe ich mit Gemini erstellt. Der Masterprompt funktioniert jedoch mit jeder KI, egal ob ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot etc. Entscheidend ist der Input, den du der KI gibst.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Die KI als didaktischer Sparringspartner</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was mich an diesem Ansatz besonders überzeugt: Die KI bleibt nicht passiv. Sie denkt aktiv mit und macht von sich aus Vorschläge für den nächsten Schritt, nachdem sie die Aufgaben generiert hat, zum Beispiel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Wären Sie daran interessiert, dass ich für diese Unterrichtseinheit noch eine passende Grammatikübung zu den lokalen Präpositionen erstelle? Oder wäre es hilfreich, wenn ich noch ein kurzes Rollenspiel-Skript für ein Telefonat mit dem Vermieter entwerfe?&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das ist der Moment, in dem KI zur echten Entlastung wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">So startest du</h2>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Hole dir meinen KI-Starter-Workflow. Leg dir den dort enthaltenen Masterprompt an einem festen Ort ab, z. B. in einem Dokument oder einer Tabelle namens „KI-Assistent&#8220;, damit du dein Werkzeug immer griffbereit hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Im <strong>KI-Starter-Workflow</strong> bekommst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Den <strong>Masterprompt</strong> zum direkten Einsatz</li>



<li style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Ein vollständiges <strong>Praxisbeispiel</strong> mit echtem KI-Output</li>



<li style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Einen konkreten <strong>Tipp zur Nachsteuerung</strong>, falls das Ergebnis mal nicht auf Anhieb sitzt. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)">Probiere es direkt mit deinem nächsten Unterrichtsthema aus. Du wirst schnell merken, wie viel Zeit du gewinnst.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-background wp-element-button" href="https://wiemitki.de/ki-starter-workflow/" style="background-color:#1a5f6a;padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)">KI-Starter-Workflow kostenlos anfordern.</a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)"><strong>Kurze Einordnung:</strong> Der Masterprompt im KI-Starter-Workflow ist bewusst auf Lesen und Sprechen ausgelegt und bietet dir einen klaren Einstieg. Ich arbeite gerade an einem erweiterten System, mit dem sich alle vier Fertigkeiten abdecken und komplette Unterrichtseinheiten vorbereiten lassen. Mehr dazu kommt bald.</p>



<p class="wp-block-paragraph" style="margin-right:var(--wp--preset--spacing--30);margin-left:var(--wp--preset--spacing--30)"><strong>Und nun bin ich gespannt:</strong> Welches Thema hast du als Erstes getestet? Wie hat das Ergebnis für dich und deine Lernenden funktioniert? Schreib es mir gerne in die Kommentare – dein Feedback hilft mir, das System noch besser auf unseren Unterrichtsalltag abzustimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://wiemitki.de/warum-die-meisten-dozenten-bei-ki-material-scheitern-und-wie-du-es-besser-machst/">Warum die meisten Dozenten bei KI-Material scheitern (und wie du es besser machst)</a> first appeared on <a href="https://wiemitki.de">Wie mit KI</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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